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Der Nissan LEAF ist das weltweit erste, in großen Stückzahlen hergestellte Familienauto mit Elektroantrieb. Der LEAF ist praktisch, komfortabel und einfach zu fahren. Mit einer Batterieladung kommt er bis zu 175 Kilometer weit, was für die täglichen Fahrten eines Großteils der Weltbevölkerung absolut ausreicht.

Der Nissan LEAF ist das weltweit erste, in großen Stückzahlen hergestellte Familienauto mit Elektroantrieb. Der LEAF ist praktisch, komfortabel und einfach zu fahren. Mit einer Batterieladung kommt er bis zu 175 Kilometer weit, was für die täglichen Fahrten eines Großteils der Weltbevölkerung absolut ausreicht.
Herzstück des geräuschlos operierenden Nissan LEAF ist ein kompaktes Paket aus laminierten Lithium-Ionen-Batterien - eine technische Entwicklung, die das Elektroauto endlich zu einer realistischen, weil bezahlbaren Alternative zu herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen gemacht hat. Die Batterie ist die Frucht aus jahrzehntelangen Forschungen - schon 1995 zeigte Nissan erstmals im Prototypen Prairie Joy EV Lithium-Ionen-Akkus.
Auf einen Blick * 48 kompakte Lithium-Ionen-Batterien aus dem Nissan/NEC-Joint-venture * Drehmomentwerte auf dem Niveau eines 2,5 Liter großen V6-Benziners * Reichweite 175 Kilometer; 80 Prozent der Batterie in unter 30 Minuten nachladbar
Die von der Automotive Energy Supply Corporation (AESC) - einem Joint-venture zwischen Nissan und NEC - entwickelten Batterien neuester Bauart können die doppelte Menge an Energie speichern wie die Vorläufer-Generation. Anders als konventionelle, sprich zylindrische Akkumulatoren eröffnen die flachen und geschichteten Zellen der AESC-Batterie neue Freiheiten bei Design und Package. Beim Nissan LEAF wird die Energie in 48 Lithium-Ionen-Modulen mit jeweils vier Batteriezellen pro Modul gespeichert. Die Installation im Bereich des Unterbodens brachte gleich zwei große Vorteile: ein optimiertes Platzangebot im Innenraum und einen niedrigen Schwerpunkt - der sich wiederum positiv auf das Handling und die Stabilität des Fahrzeugs auswirkt.

Spontane Leistung liefert der 80 kW (109 PS) starke Elektromotor ab. Aus dem Stand entwickelt er ein maximales Drehmoment von 280 Nm - was in etwa auf dem Leistungsniveau eines konventionellen 2,5-Liter-V6-Benzinmotors liegt. Die lebhafte Beschleunigung (0 bis 100 km/h in 11,9 Sekunden) passt ideal zum bevorzugten Einsatzgebiet des LEAF: Innenstädte und deren Außenbezirke.
Doch nicht nur dank seiner nahtlosen Beschleunigung ist der Nissan LEAF ein denkbar leicht zu fahrendes Auto. Es gibt keinen Leerlauf - der E-Motor rotiert nur, wenn sich das Fahrzeug bewegt. Zum Starten des Antriebs genügt ein Druck auf einen Starterknopf. Dann nur noch den Gangwählhebel zwischen den Sitzen in die Stellung „D" ziehen - und die Fahrt kann beginnen. Einfacher geht es kaum.
Bis zu 175 Kilometer Reichweite Mit einer vollen Batterieladung legt der Nissan LEAF bis zu 175 Kilometer - eine Distanz, die für die meisten Kunden absolut ausreichend ist. Untersuchungen zeigen, dass 80 Prozent aller weltweiten Autofahrer pro Tag weniger als 100 Kilometer fahren. In Deutschland betragen des Tagesfahrleistungen im Schnitt weniger als 80, in Japan und Großbritannien sogar weniger als 50 Kilometer. Die individuelle Reichweite hängt natürlich von einigen externen Faktoren wie der Außentemperatur, den Einstellungen von Klimaanlage oder Heizung, dem persönlichen Fahrstil, dem Streckenprofil und dem Alter der Batterie ab. Generell gilt: Je umweltschonender der Fahrstil, desto größer der Aktionsradius. Ein nutzerfreundliches Display im rechten Bereich des Kombiinstruments gibt jederzeit aktuelle Daten zum Ladezustand der Batterie und der Restreichweite. Leuchtdioden zeigen Phasen an, in denen durch Rekuperation Energie zurückgewonnen wird. Eine spezielle ECO-Anzeige belohnt sparsames Fahren durch Tannenbaum-Piktogramme, die je nach Fahrweise mehr oder weniger schnell wachsen und sich vermehren. Das Bremsenergie-Rückgewinnungssystem des Nissan LEAF hilft ebenfalls bei der Streckung der potenziellen Reichweite. Beim Druck auf die Bremse oder Lupfen des Gaspedals arbeitet der E-Motor als elektrischer Generator und führt sonst verschwendete Energie in die Batterien zurück. Im ECO-Modus wird besonders effizient Bremsenergie zurückgewonnen - unter anderem durch eine verringerte Leistung der energieintensiven Klimaanlage. Effekt: Bei Fahrten im städtischen Umfeld verbessert sich die Reichweite des LEAF um zehn Prozent.

Wiederaufladen des Nissan LEAF In enger Zusammenarbeit mit Regierungsstellen und lokalen Behörden in ganz Europa hat Nissan den beschleunigten Aufbau eines öffentlichen Netzes von Ladestationen mit Rat und Tat unterstützt. Ebenso machte sich das Unternehmen für die Gewährung staatlicher Fördermittel und Steuererleichterungen stark, die für eine flächendeckende Verbreitung von Elektrofahrzeugen nötig sind. Die Wahl der ersten vier europäischen Märkte für den LEAF - Portugal, Irland, Großbritannien und die Niederlande - ist nicht zufällig, sondern spiegelt das Engagement dieser Staaten bei der Förderung von Elektromobilität wider. An einer öffentlichen Schnellladestation kann die Batterie eines Nissan LEAF in weniger als 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität nachgeladen werden. An der heimischen 220 Volt/16 A-Steckdose nimmt ein kompletter Ladevorgang sieben bis acht Stunden in Anspruch - in der Regel also jene Zeit, in der auch die Besitzer des Autos ihre Batterien wieder aufladen. Das Aufladen findet aber auch deswegen bevorzugt bei Nacht statt, weil dann Strom preiswert und in großen Mengen verfügbar ist.
Unter einer Klappe im Bug des LEAF sind zwei Stecker verborgen: einer für den normalen (rechts) und der andere für den „quick charge" (links). Nissan Händler, Stromanbieter und ausgewählte Elektromobilitäts-Betreiber beraten LEAF-Kunden bei der Installation des für sie passenden Nachladesystems - zu dem unter anderen ein spezielles Ladekabel gehört.
Fortschrittliche Telematiksysteme Auf ähnlich hohem Niveau wie die elektrische Antriebseinheit bewegen sich die CARWINGS genannten, fortschrittlichen IT- und Telematiksysteme an Bord des Nissan LEAF. Sie halten den Fahrer kontinuierlich über alle relevanten Daten auf dem Laufenden, darunter den Ladezustand der Batterie, den aktuellen Energieverbrauch, die verbleibende Reichweite und die Distanzen zu den nächstgelegenen Ladestationen. Das Satelliten-Navigationssystem berechnet die Position der Stationen während der Fahrt immer wieder neu, um bei zur Neige gehender Batteriespannung sofort die kürzeste Route bereitstellen zu können. Ein weiteres State-of-the-art-Feature ist die Möglichkeit, via PC oder smartphone das Aufladen der Batterien vorzuprogrammieren, um so zum Beispiel besonders günstige Nachtstromtarife zu nutzen. Genauso kann per drahtloser Fernbedienung und Timer vorab die Klimaanlage aktiviert werden, damit bei Antritt der Fahrt der Innenraum schon angenehm temperiert ist.
Sicherheit für alle Bei der Entwicklung des LEAF hat Nissan alle Sicherheitsaspekte berücksichtigt. Zum Beispiel unterbricht bei abgestelltem Fahrzeug ein elektrisches Relais die Stromversorgung, um so den in der Fronthaube integrierten Ladeport zu isolieren. Obwohl dieser bei Regen durch ein Drainagesystem geschützt ist, wird im Falle eines Kurzschlusses der Elektrizitätsstrom sofort unterbrochen. Desgleichen wurde die Bodengruppe auf optimalen Schutz der Batterien und die Vermeidung von Kurzschlüssen im Fall eines Unfalls ausgelegt.
Wie konventionelle Fahrzeuge verfügt auch der Nissan LEAF über ein komplettes Airbag-System, ABS, Bremsassistent, ESP und Gurtstraffer. Dazu kommt eine Rückfahrkamera für sicheres und einfaches Parken. Auch der Fußgängerschutz - und hier vor allem der Schutz sehbehinderter Passanten - spielte während der Entwicklung eine wichtige Rolle. Da der Nissan LEAF bei langsamer Fahrt nahezu geräuschlos fährt, entwickelte Nissan das so genannte „Approaching Vehicle Sound for Pedestrians"-System.
Künstliches Geräusch zum Schutz sehbehinderter Verkehrsteilnehmer Für die Entwicklung eines künstlichen Sounderzeugers studierten die Nissan-Techniker das Verhalten sehbehinderter Verkehrsteilnehmer und konsultierten sowohl kognitive Psychologen als auch Experten für Psychoakustik. Letztere untersuchen, ob ein spezifischer Laut oder eine Tonabfolge beim Empfänger automatisch eine klar definierte Reaktion auslöst. Das im LEAF installierte System arbeitet mit Sinuswellen zwischen 2,5 kHz im oberen und 600 Hz im unteren Frequenzbereich - ein für alle Altersgruppen leicht hörbares Spektrum. Nissan vermied es, in Bereiche von bis zu 1.000 Hz vorzudringen. Dadurch wären zu starke Lärmemissionen verursacht worden. In Abhängigkeit von Geschwindigkeit und Modus (Beschleunigung oder Bremsung) erzeugt das Soundsystem höhere oder niedrigere Töne. Besonders auf sich aufmerksam macht der LEAF beim Startvorgang - so ist sichergestellt, dass auch ein sehbehinderter Passant gewarnt wird, wenn sich ein LEAF in seiner Nähe in Bewegung setzt. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird zur Unterscheidung ein regelmäßig unterbrochener Ton erzeugt. Oberhalb von 30 km/h schaltet sich das System automatisch ab - denn ab dieser Geschwindigkeit erzeugen die Reifen ein von außen gut wahrnehmbares Abrollgeräusch. Verzögert der LEAF erneut, wird das System unterhalb von 25 km/h erneut aktiviert. Die Steuerung dieser Prozesse übernehmen ein Computer und ein im Instrumententräger integrierter Synthesizer; die elektronisch erzeugten Töne gelangen über einen im Motorraum installierten Lautsprecher nach außen. Die Insassen reisen im übrigen zu jeder Zeit in großer Ruhe - denn die virtuelle Geräuschkulisse strahlt nicht in den Innenraum ab. Die umfassende Serienausstattung - darunter die Rückfahrkamera, das Satelliten-Navigations- und das IT-System - belässt nur ein Extra auf der Liste der Sonderausstattungen: eine in den Dachspoiler integrierte Solarzelle, welche die normale 12-Volt-Bordbatterie des LEAF bei ihrer Arbeit unterstützt.

Fahrzeug und Batterie sind voll recycelbar Nahezu 100 Prozent des Fahrzeugmaterials eines Nissan LEAF wird nach Stilllegung des Fahrzeugs wiederverwertbar sein. Das umfassende Recycling bezieht die Batterien ebenso ein wie den Elektromotor und den Wechselrichter (Inverter). Nissan arbeitete zudem aktiv daran, auch schon bei der Produktion des LEAF recycelte Materialien einzusetzen. Obwohl dies ein schwieriger Prozess ist, gelang es, bei einigen Bauteilen und -gruppen des LEAF recycelte Stoffe beizumischen. Möglich wurde dies durch neue Techniken zum Ausgleich von Farbunterschieden und eine schärfere Qualitätskontrolle der eingesetzten Kunststoffe.
Zusammen mit der Sumitomo Corporation hat Nissan in Japan bereits ein Joint-venture gegründet, das ausgediente Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrzeugen für andere Einsatzzwecke - etwa in Krankenhäusern - neu aufbereitet, wieder verkauft oder auch fachgerecht recycelt. Für Europa suchen Nissan und Allianz-Partner Renault für ein ähnliches Projekt noch einen Partner.
Konkurrenzfähige Preispositionierung und erschwingliche Unterhaltskosten Unter Berechnung der von nationalen oder lokalen Behörden gewährten Zuschüsse beim Kauf eines Elektrowagens und unter Berücksichtigung der unterschiedlich hohen Energiepreise wird Nissan den LEAF zu einem Preis anbieten, der auf dem Niveau eines vergleichbar großen Dieselmodells des C-Segments liegt. Obwohl von Land zu Land unterschiedlich, zeigen Analysen, dass die Stromkosten rund fünfmal niedriger sind als jene für Benzin oder Diesel. Für den Autokäufer bedeutet dies: Der Unterhalt eines Elektrofahrzeugs wird um so erschwinglicher, je höher die Benzinpreise in seinem Heimatland sind.
Nissan LEAF Design Der Nissan LEAF leitet sich nicht von einer schon bestehenden Modellreihe ab, sondern basiert auf einer speziell auf die Anforderungen eines batteriebetriebenen Autos zugeschnittenen Plattform. So konnten ihm die Designer ein zum radikal neuen Antrieb passendes Kleid schneidern.
Auf einen Blick * Charakterstarkes Profil ohne Package-Einschränkungen * Geräumiges, futuristisches Interieur * Großer Kofferraum
Der Nissan LEAF ist 4,45 Meter lang, 1,77 Meter breit und 1,55 Meter hoch - ist also ein vollwertiges Mittelklasseauto. Die Batterien sind im Unterboden und nahe am Schwerpunkt untergebracht; der Verzicht auf den traditionellen Verbrennungsmotor unter der Haube brachte Nissan zusammen mit einem großen Radstand von 2,70 Metern große Vorteile beim Packaging und Design. Das Resultat ist eine tief heruntergezogene, vergleichsweise kurze und von vertikalen und blau gefärbten LED-Scheinwerfern eingerahmte Frontpartie. Die Gehäuse sind so geformt, dass sie die Luft verwirbelungsfrei an den Außenrückspiegeln vorbeileiten und Windgeräusche unterdrücken. Zugleich verbessert sich damit auch die Aerodynamik des LEAF. Bei der Gestaltung des Karosseriekörpers orientierten sich die Designer am Prinzip der „smart fluidity" - fließende, das Auge schmeichelnde Linien mit zugleich hoher aerodynamischer Effizienz. Die hochgezogene Dachlinie mündet in einen markanten Spoiler, während der flache und glatte Unterboden dem Wind wenig Angriffsflächen bietet.
Die Heckansicht dominieren schlanke und vertikale Heckleuchten, welche die Heckscheibe einfassen. Ein Auspuffendrohr sucht der Betrachter dagegen vergebens. Im Innenraum bietet der Nissan LEAF ausreichend Platz für fünf Personen. Das angenehm luftig wirkende Interieur wird von einer flachen, schwarz abgesetzten Mittelkonsole mit großem TFT-Bildschirm und einem von einer Computer-Maus inspirierten Drehschalter bestimmt. Letzterer sitzt am vorderen Ende der Tunnelkonsole und erlaubt den Wechsel zwischen zwei Fahrprogrammen („D" und „Eco") sowie Vorwärts- und Rückwärtsgang.
Das Kofferraumvolumen beträgt 330 Liter (nach VDA-Norm); nach Umklappen der Rückbank vergrößert es sich auf stattliche 680 Liter. Erfreulich auch: Kein in den Kofferraum hereinragendes Batteriepack schränkt den nutzbaren Platz ein. Nissan bietet den LEAF in Europa in fünf verschiedenen Farben an: Neben der Unifarbe Schwarz in Blau und Silber Metallic sowie in Perleffekt Blau, Weiß oder Rot.
Leicht zu Fahren und zu erwerben In Ländern mit staatlicher Förderung wie Portugal, Großbritannien, Irland oder den Niederlanden geht der Nissan LEAF zu konkurrenzfähigen Preisen an den Start. Attraktive Leasing- und Mobilitäts-Pakete tragen zusätzlich dazu bei, dass die Elektromobilität greifbarer ist als je zuvor.
Auf einen Blick * Batterie bei allen Verkaufsmodellen im Preis inbegriffen * Attraktive Leasingkonditionen mit drei Jahren Laufzeit * Innovatives Elektromobilitäts-Paket
Es gibt drei Möglichkeiten, einen LEAF zu erwerben: Kunden können den Elektrowagen inklusive der Batterie als Ganzes kaufen, ihn zu den Konditionen eines Personal Contract Purchase-Pakets (PCP) leasen oder in Verbindung mit einem innovativen Elektromobilitäts-Paket erwerben.
Der Kaufpreis variiert von Land zu Land; er ist abhängig von den lokal gewährten steuerlichen Fördermaßnahmen und/oder Steuerermäßigungen. In Portugal kostet der LEAF inklusive der Batterie 30.250 Euro, in Irland 29.995 Euro und in Großbritannien - wo ab 2011 ein höherer Mehrwertsteuer-Satz in Kraft tritt - umgerechnet 27.446 Euro. Die Preise für die anderen Länder wird Nissan später bekanntgeben.
Für die Standard-Komponenten des LEAF gilt eine Garantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometern, für die speziellen Elektrofahrzeugkomponenten einschließlich der Lithium-Ionen-Batterie von wettbewerbsüblichen fünf Jahren oder 100.000 Kilometern. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Fahrer wegen Energiemangels liegen bleibt, erfolgen die Abholungen im ersten Jahr kostenlos durch die Nissan Pannenhelfer. Eine Alternative zum Kauf ist das Leasing über einen Zeitraum von drei Jahren, bei dem der LEAF-Kunde nur moderate Raten zahlen muss. Nach dem Auslaufen des Kontrakts kann er den Wagen entweder dem Händler ohne weitere Kosten zurückgeben oder den LEAF zu einem am Beginn des Leasingzeitraums festgesetzten und garantierten Restwert erwerben.
Nissan geht aber davon aus, dass sich die meisten Kunden für die dritte Möglichkeit entscheiden werden. Sie werden ihren gebrauchten LEAF in Zahlung geben - und gegen das neueste Modell eintauschen. So stellen sie sicher, dass sie immer über die neueste Batterie-Technik verfügen. Nissan wird darüber hinaus zusätzliche Serviceleistungen für Leasingkunden anbieten. So deckt ein innovatives Elektromobilitäts-Paket alle Unterhaltskosten für die drei Jahre der Vertragsdauer ab. Darunter fallen neben den rein fahrzeugbezogenen Kosten auch die Versicherung, die Service- und Wartungskosten, das kostenlose Aufladen an öffentlichen Ladestationen (je nach Land) und sogar die Bereitstellung eines konventionellen Fahrzeugs, falls einmal eine lange Reise ansteht.
Vorteil des Pakets: Bei Zahlung einer monatlichen Gebühr können LEAF-Besitzer ihre Betriebskosten unabhängig von der Kilometer-Fahrleistung exakt voraus kalkulieren. Details zu den Monatsraten und dem Elektromobilitätspaket werden vor der jeweiligen Markteinführung bekannt gegeben.
                            
Quelle: Nissan Europe
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